Fragen, etwas bestellen oder ein Notfall?

Herz­lich will­kom­men in der Sandershäuser-Apo­the­ke.


Er­fah­ren Sie mehr über uns und un­se­re Leis­tun­gen und Ser­vice­an­ge­bo­te. Wir möch­ten Ih­nen auf un­se­rer In­ter­net­sei­te ei­nen gu­ten Über­blick ge­ben und Sie im­mer über Ak­tu­el­les auf dem Lau­fen­den hal­ten. Soll­ten Sie Fra­gen ha­ben, so ste­hen wir Ih­nen na­tür­lich ger­ne je­der­zeit zur Ver­fü­gung!

An­ge­bo­te

Je­den Mo­nat in der Sandershäuser-Apo­the­ke!

Wir beraten Sie ausführlich zu  Diabetes, Asthma, Allergie, Hautproblemen und vielem mehr.

App "Dei­ne Apo­the­ke"

Be­stel­len Sie Ih­re Apo­the­ken­pro­duk­te be­quem und si­cher über’s Han­dy.

In­stal­lie­ren Sie un­se­re kos­ten­lo­se App „Dei­ne Apo­the­ke“ auf dem Smart­pho­ne.

Fo­to­gra­fie­ren Sie Ihr Re­zept oder scan­nen Sie den Bar­code Ih­res ge­wünsch­ten Ar­ti­kels und sen­den Sie uns Ih­re Be­stel­lung.
Nach Be­ar­bei­tung Ih­rer Be­stel­lung er­hal­ten Sie von uns ei­ne Nach­richt mit der Be­stell­be­stä­ti­gung und der In­fo, wann die­se ab­ge­holt wer­den kann.

Jetzt down­loa­den!

QR Code scannen

Scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone und laden Sie „Deine Apotheke“ kostenfrei im Google Play Store oder App Store herunter.


App installieren

Installieren Sie „Deine Apotheke“ auf Ihrem Smartphone.

Hinweis: Um unseren Service nutzen zu können, bestätigen Sie bitte, dass die App Bilder und Videos aufnehmen darf.

Apotheke verifizieren

Scannen Sie den QR-Code ein weiteres Mal, um die App mit Ihrer Apotheke zu verbinden. Sollte dies nicht funktionieren, geben Sie einfach folgenden Code manuell ein: 426404


Für Rückfragen steht Ihnen unser Apotheken-Team jederzeit zur Verfügung.

Und selbstverständlich helfen wir Ihnen gerne bei der Installation unserer App auf Ihrem Smartphone.

Krankschreibung per Telefon künftig wieder bundesweit




Diagnose per Anruf: Zuletzt gab es die Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung nur regional, nun gilt die Regelung wieder bundesweit. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa) - Telefonische Krankschreibungen wegen Erkältungsbeschwerden sind ab Montag (19. Oktober) wegen der Corona-Lage wieder bundesweit möglich. Das beschloss der Gemeinsame Bundesausschusses im Gesundheitswesen am Donnerstag.


Die Regelung soll zunächst bis zum Jahresende gelten. Die entsprechenden Krankschreibungen gibt es jeweils für sieben Tage. Eine einmalige Verlängerung der Krankschreibung könne telefonisch für weitere sieben Kalendertage ausgestellt werden, hieß es in einer Mitteilung.


Der Gemeinsame Bundesausschuss ist mit Vertretern von Ärzten, Kliniken und gesetzlichen Krankenkassen besetzt. Er ist das höchste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen.


Entlastung für Arztpraxen


Bundesweit waren telefonische Krankschreibungen bereits in der Anfangsphase der Pandemie möglich. Später war entschieden worden, diese nur noch abhängig vom Infektionsgeschehen auf Antrag regional und zeitlich befristet per Ausnahmeregelung zuzulassen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hatte sich zuletzt dafür stark gemacht, die Regelung angesichts steigender Corona-Infektionszahlen im Herbst und Winter wieder auszudehnen. Das Instrument habe die Praxen bereits im März und April erheblich entlastet.


Wie der AOK-Bundesverband am Donnerstag mitteilte, gab es im März und April dieses Jahres mehr krankheitsbedingte Fehltage von Arbeitnehmern als im Mittel der vergangenen zehn Jahre. Demnach lag der Krankenstand im März knapp zwei Prozentpunkte und im April noch 0,4 Prozentpunkte über dem Monatsdurchschnitt der vergangenen zehn Jahre.


«Die Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung wegen Atemwegserkrankungen, die von Anfang März bis Ende Mai 2020 galt, dürfte einen Einfluss auf die erhöhten Krankenstände im Vergleich zu den Vorjahren gehabt haben», hieß es in einer Mitteilung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK.


Verantwortungsvoller Umgang


«Gleichzeitig sprechen die Daten dafür, dass Ärzteschaft und Beschäftigte mit dieser temporären Regelung verantwortungsvoll umgegangen sind», sagte Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des Instituts. Im Mai und Juni 2020 sei der Krankenstand leicht hinter dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre zurückgeblieben. Die Zwischenbilanz bei den Krankschreibungen für das Jahr 2020 falle insgesamt eher unspektakulär aus.


© dpa-infocom, dpa:201015-99-956898/2



Autor: Karl-Josef Hildenbrand - 15.10.2020